Green Smoothie aus Spinat, Datteln und Mandelmilch

Ich bin ein echter Angsthase. Denn um grüne Smoothies habe ich bisher einen großen Bogen macht. Ich habe schon einige Green Smoothies – wie sie so schön heißen – aus dem Supermarkt probiert, die mir auch wirklich gut geschmeckt haben. Doch trotzdem ertappe ich mich immer wieder dabei, dass es mich einiges an Überwindung kosten, am Glas zu nippen. Es ist wohl die Farbe. GRÜN! Denn sind wir mal ehrlich, wenn ich es nicht besser wüsste, würde ich denken, das Getränk ist vergiftet.

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Als Kind konnte man mich generell mit grünen Lebensmitteln jagen. Egal ob Spinat, Brokkoli oder Rosenkohl. Heute liebe ich diese Gemüsesorten. Naja, von großer Liebe würde ich jetzt gegenüber Rosenkohl nicht sprechen, aber das ist ein anderes Thema. Es wird so langsam.

Um meine Green Smoothie Phobie zu bekämpfen, habe ich mir selbst eine kleine Challenge auferlegt: Ein selbstgemachter Smoothie in der Farbe grün sollte gemixt werden. Denn wenn ich ihn frisch zubereite, kann er ja nicht vergiftet sein – logisch oder? Ich habe mir ein paar Tage den Kopf über mögliche Zutaten zerbrochen und das ist nun das Ergebnis:

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Man nehme (für zwei Gläser)

  • 100 g Babyspinat
  • 2 mittelgroße geschälte Bananen
  • 5 bis 6 Datteln (entsteint, sonst wird’s fummelig)
  • 150 ml Mandelmilch (z. B. von Alpro)

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So wird's gemacht

  1. Babyspinat, Bananen, Datteln und Milch in ein hohes Gefäß geben.
  2. Mit einem leistungsstarken Pürierstab oder Mixer alles sehr fein pürieren.
  3. Nun geht es ans Abschmecken. Durch die Süße der Datteln und der Banane kommt der Smoothie ganz ohne Zucker aus. Ihr könnt allerdings mit den einzelnen Zutaten spielen, bis euch der Green Smoothie richtig gut schmeckt. Das müsst ihr am besten einfach ausprobieren.

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Tipp 1: Wenn ihr Mandelmilch nicht mögt, könnt ihr problemlos auch normale Kuh- oder Sojamilch verwenden.

Tipp 2: Achtet darauf, dass ihr ungesüßte Datteln findet. Die handelsüblichen Datteln sind leider wahre Zuckerbomben. Im Bio-Markt gibt es einige Produkte ohne Zucker.

Noch mehr Lust auf Smoothies? Wie wäre es mit einem warmen Smoothie aus Pflaumen, Beeren und Physalis? Oder einem White Wedding Smootie? Oder einem fruchtigem Beeren Smoothie? Egal für welche Variante ihr euch entscheidet, schreib mir gerne in die Kommentare, ob ihr auch so eine anfängliche Zögern gegenüber Green Smoothies habt.

Liebste Grüße
eure Anne ♡

4 Kommentare

  1. Ich muss gestehen, dass meine Green Smoothies noch nie so ganz grün waren. Sie kamen immer violett raus, durch die grosszügige Zugabe von Blaubeeren. 🙂
    Vielleicht muss ich es ja auch mal ganz grün wagen…
    Alles Liebe
    hope

  2. Mal was ganz anderes, die grünen Smoothies, aber eine gute Idee, wenn es nicht so süß sein soll. Viele Grüße Gabi

  3. Ich drinke sehr gerne grüne Smoothies aber noch ein bisschen lieber habe ich sie als Smoothiebowl, dann kommt es mir mehr vor wie eine Mahlzeit und nicht nur ein Getränk=)
    LIebe Grüsse,
    Krisi

  4. ausprobiert habe ich mittlerweile Feldsalat, Rukola,Grünkohl, Avocado(ist natürlich kein grünes Blattgemüse – aber lecker)und Apfel.
    Ich versuche immer mehrere grüne Blattsorten zu mischen und gebe auch ein paar Kräuter dazu. Meine selbstgezogenen Keime gaben dem ganzen eine gewisse Schärfe und werden demnächst also sparsam eingesetzt.
    Im Moment ist die Palette der frischen, naturbelassenen Blattgemüse ja jahreszeitlich eher begrenzt – aber noch stehen bei mir Rosenkohl und Staudensellerie zur Probe aus.

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