Vegane Maracuja Energy Bars

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* Dieser Beitrag enthält Werbung.

Zwei, drei Stunden nach dem Mittagessen falle ich häufig ich ein kleines Nachmittagstief. Mein Körper sehnt sich dann nach einem Energieschub in Form von Koffein oder Zucker – manchmal auch beidem. Ein Nachteil der Selbstständigkeit und dem Arbeiten im Home Office ist definitiv die kurze Entfernung zum Kühlschrank. Denn dort verstecken sich nicht nur gesunde Lebensmittel wie Gurke und Blattsalat. Deshalb habe ich ein Rezept für kleine Marajuca Riegel mit Schokolade entwickelt, die zwar nicht unbedingt kalorienarm daher kommen, aber zumindest nur aus guten Zutaten bestehen. Diese Energy Bars kann man also ohne Reue futtern und da sie wirklich sehr reichhaltig sind, ist der kleine Hunger nach einem Stück auch absolut gestillt und man ist glücklich – ein Stück Gurke oder Blattsalat haben bei mir leider nicht dieselbe Wirkung.

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In den Maracuja Energy Bars, wie man sie als moderner Food-Blogger nennt, sind nur gute Zutaten enthalten. Hier eine kleine Auswahl: Das Rezept kommt dank Datteln ganz ohne Ei, Mehl und zusätzlichen Zucker aus. Statt Butter oder Margarine verwenden wir das gesunde und pflanzliche Kokosöl. Kakao Nibs (roher Kakao) werden nicht hoch erhitzt und enthalten im Gegensatz zu normalem Kakaopulver oder Schokolade noch ihre wertvollen Inhaltsstoffe wie Antioxidantien und kommen ohne zusätzliche Fette und raffinierten Zucker aus. Gojibeeren sollen das Immunsystem fördern und den Körper entgiften. Und zu guter Letzt Maca: Die Pflanze aus Peru enthält mehr als 50 wertvolle Inhaltsstoffe wie einen hohen Anteil an Protein und essentielle Aminosäuren.

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Man nehme für etwa acht Maracuja Energy Bars

  • 200 g entsteinte Datteln
  • 100 bis 150 ml Maracujasaft
  • 2 EL Kokosöl
  • etwa 50 g Walnusskerne, grob gehackt
  • 2 EL Chia-Samen
  • 4 EL Gojibeeren (z. B. von Berioo)
  • 2 EL Kokosraspel
  • 3 EL Kakao Nibs (z. B. von Berioo)
  • 2 EL Mandelcreme
  • 2 EL Sesam
  • 2 EL Maca-Pulver (z. B. von Berioo)
  • 200 g dunkle Kuvertüre

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So wird's gemacht

  1. Schneidet die getrockneten Datteln in kleine Stücke und gebt sie zusammen mit dem Maracujasaft und dem Kokosöl in ein hohes Gefäß und püriert alles sehr fein, bis eine klebrige Masse entsteht.
  2. Fügt nun nach und nach Walnusskerne, Chia-Samen, Gojibeeren, Kokosraspeln, Kakao Nibs, Sesam und Maca-Pulver hinzu. Rührt zwischenzeitlich schon einmal alles um. Tipp: Ihr habt manche Zutaten nicht zu Hause? Schaut einfach in eure Vorratsschränke, dort finden sich bestimmt auch einige Zutaten, die ihr benutzen könnt. Statt Walnüssen nehmt ihr einfach gehackte Haselnüsse oder Mandeln. Getrocknete Cranberries sind eine gute Alternative für Gojibeeren oder statt Maracujasaft könnt ihr auch Apfelsaft nehmen.
  3. Nun könnt ihr die Masse probieren. Sollte euch die Masse etwas zu süß sein, dann gebt ihr noch einige Nüsse dazu. Ist sie noch zu flüssig, fügt noch ein paar eurer Lieblingszutaten dazu und sollte die Masse zu dick sein, hilft ein Schluck Maracujasaft.
  4. Nehmt eine kleine Auflaufform, die ihr mit etwas Backpapier auslegt, und gebt die Masse hinein. Mit einem Teigschaber könnt ihr den Teig gut verteilen. Die Energy Bars sollten ungefähr eine Dicke von 2 Zentimetern haben.
  5. Stellt die Auflaufform für etwa 15 Minuten in den Kühlschrank.
  6. In der Zwischenzeit hackt ihr grob die Kuvertüre und gebt die Stückchen in eine Schale. Nun befüllt ihr ein etwas größeres Gefäß mit heißem Wasser und stellt die kleinere Schale hinein. (Achtung: Passt auf, dass kein Wasser zur Schokolade läuft.) Das Schmelzen der Schokolade dauert etwa zehn Minuten. Dabei solltet ihr die Schokolade immer wieder etwas rühren.
  7. Nehmt die Auflaufform aus dem Kühlschrank und verteilt mit Hilfe eines Messers eine dicke Schicht geschmolzene Schokolade darauf. Tipp: Wer mag, kann noch einige der Zutaten wie die gehackten Nüsse oder Gojibeeren auf die geschmolzene Schokolade geben.
  8. Für weitere 30 Minuten wandern eure Energy Bars nun in den Kühlschrank, danach könnt ihr sie in Stücke schneiden und genießen. Tipp: Die Energy Bars halten sich im Kühlschrank mindestens zwei Tage, doch so lange überleben sie bei euch bestimmt sowieso nicht.

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Einige der Zutaten haben ich aus dem Shop Berioo. Berioo ist ein Food-Start-Up aus Münster, das sich mit seinem Online-Shop auf Superfoods spezialisiert hat. Alle Produkte sind vegan und werden in Bio-Qualität angeboten. Besonders lecker ist der Snack mit Kakao Nibs, Maulbeeren und Cashews. Bei dem Kokosblütenzucker haben ich direkt einige Rezeptideen im Kopf, die ich gerne einmal umsetzen möchte.

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Woher ist was?

Emaille-Löffel: Exedra
kleine Schalen: Kahla
Messer: Flohmarkt

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Wäre dieser gesunden Maracuja-Energieriegel auch etwas für euch? Habt ihr leckere Rezepte mit Superfoods, die ihr gerne mit mir teilen möchtet? Ich freue mich über eure Tipps in den Kommentaren.

Ich wünsche euch einen wunderschönen Nachmittag und einen guten Start ins Wochenende. Ich hole mir jetzt erst einmal einen Energy Bar aus dem Kühlschrank.

Liebste Grüße
eure Anne ♡

* Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Berioo. Die Rezeptidee und das Konzept für diesen Blogbeitrag stammen von mir. Vielen Dank für die schöne Kooperation.

2 Kommentare

  1. Oh die sehen ja so lecker aus!

  2. mhh herrlich lecker sehen die aus!! 🙂

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