Urlaub in der eigenen Stadt

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“Die Stadt, in der wir leben, kennen wir am wenigsten”, so lautet zumindest meine These. So ganz stimmt das sicher nicht. Aber während wir bei einem Kurztrip nach London, Paris oder Barcelona die Museen und Sehenswürdigkeiten nacheinander abklappern, macht man das in der eigenen Stadt eher selten. Ich lebe mittlerweile seit sieben Jahren in Berlin, habe seitdem aber nicht einmal die Museumsinsel besucht, war nicht in der Gedächtniskirche oder bummeln auf dem Flohmarkt am Winterfeldplatz. Meine Lösung: Urlaub in der eigenen Stadt.

Ich habe es ausprobiert und damit auch wirklich das Urlaubsgefühl aufkommt, zwei Nächte im Berliner Marriott Hotel* geschlafen. Das Hotel liegt am Potsdamer Platz und ist ideal, um Ausflüge in Berlin zu starten. S- und U-Bahn sowie der Bus fahren quasi direkt vor der Tür und so ist man schnell bei den Berliner Hotspots.

Das Marriott Hotel in Berlin-Mitte ist von außen fast ein bisschen unscheinbar, umso beeindruckender ist das große Foyer mit der Lobby Bar. Von dort aus kann man direkt 45 Meter nach oben schauen. Sehenswert ist auch der Blick vom obersten Stockwerk nach unten.

Unser Zimmer mit großem Kingsize-Bett war geräumig und sehr gemütlich. Wenn ihr die Möglichkeit habt, bucht unbedingt ein Zimmer mit Panorama-Blick. Dann wacht ihr morgens direkt mit Blick zum Fernsehturm auf. Sehr zu empfehlen ist auch die Executive Lounge. Dort könnt ihr den ganzen Tag Snacks und Getränke bestellen und habt einen tollen Blick über Berlin.

Ich mag es immer total gerne, einen kleinen Spaziergang durch’s Hotel zu machen und mich in Ruhe umzugucken. Das lohnt sich auch im Berlin Marriott Hotel, denn es gibt hier so viele hübsche Ecken zu entdecken.

Bevor ein Sightseeing-Tag beginnen kann, gibt es ein großes Frühstück. Das Angebot im Berlin Marriott Hotel ist sehr groß und lässt keine Wünsche offen. Frisches Obst, Rührei, gepresste Säfte, Aufschnitte, Brot- und Brötchenvariationen, Müsli-Bar oder gebratene Kartoffeln – hier findet jeder sein Frühstücksglück. Selbst meinen Latte Macchiato habe ich mit Soja-Milch bekommen.

Und wem die Auswahl beim Frühstücksbuffet noch nicht reicht, der kann sich auch noch Pancakes mit Ahornsirup, Waffeln oder Omelette bestellen und bekommt es wenige Minuten später direkt an den Tisch serviert. Mit vollem Bauch kann dann der Urlaub in der eigenen Stadt starten.

Meine fünf Dinge, die ich in einem Mini-Urlaub in Berlin sehen und erleben möchte:

  • Museum für Fotografie – das steht schon ewig auf meiner Must-See-Liste
  • Wasserfall im Viktoriapark – ein kleiner Wasserfall in Kreuzberg
  • Domäne Dahlem – super zum Spazierengehen
  • Museum für Naturkunde – den großen Dino muss ich mir ansehen
  • Liquidrom – entspannen und schwimmen

Nach einem langen Sightseeing-Tag könnt ihr dann entweder im Wellness-Bereich mit Schwimmbad im Marriott Hotel erholen oder ihr lasst den Abend im Midtown Grill ausklingen. Im Steak House gibt es sogar ein vegetarisches Steak aus Tempeh. Wer Tempeh bisher noch nicht kennt: Es handelt sich dabei um Sojabohnen, die mit Hilfe von Reinkulturen fermentiert werden. Das Tempeh Steak im Midtown Grill schmeckte sehr, sehr lecker. Dazu könnt ihr aus verschiedenen Beilagen wie Süßkartoffel Fritten, gegrilltem Gemüse, grünen Bohnen, Kartoffelpüree, Spargel und verschiedenen Saucen wählen.

Sehr zu empfehlen ist auch die Desservariation bestehend aus Crème Brûlée, New York Cheese Cake und Brownie. Den Nachtisch kann man sich auch super zu zweit teilen. Der perfekte Abschluss für einen Tag in der Hauptstadt!

Hier könnt ihr einen Blick in die Karte und auf die anderen leckeren Speisen werfen.

So ein kleiner Urlaub in der eigenen Stadt hat natürlich noch einen weiteren großen Vorteil: Es gibt quasi keinen Anfahrtsweg und damit auch mehr Quality Time. So ein Wochenende reicht oft schon aus, um die Akkus wieder aufzuladen und ein paar Punkte von der Sightseeing-Liste zu streichen.

Eure Anne ♡

* Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit dem Berlin Marriott Hotel. Meine Meinung bleibt davon wie immer unberührt. Die Idee und das Konzept für diesen Beitrag stammen von mir.

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