Herzhafter Kaiserschmarren mit Pilzen

* Dieser Beitrag enthält Werbung.

Kaiserschmarren kennt ihr sicher nur in der klassischen, süßen Variante mit Puderzucker oder Apfelmus. Der Ursprung des Gerichtes aus Österreich ist nicht ganz bewiesen. Es steht allerdings fest, dass es sich bei dem Kaiser um keinen geringeren als Kaiser Franz Joseph I., dem Ehemann von Sisi, handelt. Ich hoffe, das Kaiserpaar nimmt es mir nicht übel, dass ich den Klassiker der österreichischen Küche neu interpretiert habe. Statt als Süßspeise serviere ich meine Form des Kaiserschmarrens als Vorspeise für mein Weihnachtsmenü. Der herzhafte Kaiserschmarren wird mit angebratenen Pilzen und einer leckeren würzigen Tahini-Creme serviert und ist damit der perfekte Einstieg in mein weihnachtliches 3-Gänge-Menü.

Das Besondere an meinem herzhaften Kaiserschmarren: Das Rezept ist komplett vegan. Ohne Eier. Ohne Milch. Stattdessen habe ich die Creme VEGA* von Dr. Oetker verwendet. Dabei handelt es sich um eine vegane Crème fraîche Alternative, die super cremig, hitzebeständig und gerinnsicher ist. Geschmacklich merke ich allerdings keinen Unterschied zur herkömmlicher Crème fraîche. Die Creme VEGA ist sehr vielfältig einsetzbar – für Lasagne, Kekse, Saucen oder Dips. Bei meiner würzigen Tahini-Creme kam sie auch zum Einsatz. Wie vielfältig die vegane Creme ist, könnt ihr euch auf der Homepage von Dr. Oetker ansehen. Dort findet ihr viele weitere Rezepte mit der veganen Crème fraîch Alternative.

Tipp: Falls ihr die Creme VEGA* im Supermarkt – so wie ich letztens – suchen solltet: Ihr findet sie im Kühlregal. Je nach Supermarkt steht sie entweder bei den herkömmlichen Crème fraîche Produkten oder im Regal bei den vegetarischen und veganen Lebensmitteln.

Man nehme für 4 Portionen

  • für die Tahini-Creme:
  • 30 ml Haferdrink
  • 50 g Tahini
  • 2 EL Creme VEGA* von Dr. Oetker
  • Gewürze: Salz, Pfeffer, Paprikapulver
  • für den herzhaften Kaiserschmarren: 
  • 180 g Dinkel-Vollkornmehl
  • 1 Packung Backpulver
  • 300 ml Hafermilch
  • 50 g warme Margarine + 2 EL zum Anbraten
  • 50 ml gesprudeltes Wasser
  • 3 EL Creme VEGA* von Dr. Oetker
  • 400 Champignons
  • 2 Frühlingszwiebeln
  • 2 kleine Zwiebeln
  • 2 x 2 EL Rapsöl zum Anbraten
  • 1 Zweig frischen Thymian
  • Gewürze: Salz, Pfeffer Paprikapulver, italienische Kräuter
  • frischen Schnittlauch

So wird's gemacht

  1. Für die Tahini-Creme werden Haferdrink, Tahini und 2 EL Creme VEGA* cremig gerührt und mit Salz und Pfeffer abgeschmeckt. Zur Seite stellen.
  2. Dinkel-Vollkornmehl, Backpulver, Hafermilch, Margarine, gesprudeltes Wasser und Creme VEGA* zu einem glatten Teig verrühren. Kurz ruhen lassen.
  3. In der Zwischenzeit die Pilze putzen. Eine Hälfte der Pilze in kleine Stücke, die andere Hälfte der Pilze in Scheiben schneiden. Den Lauch ebenfalls in Ringe und Zwiebeln in Würfel schneiden.
  4. Die klein geschnittenen Pilze mit 2/3 des Lauchs, Zwiebeln und 2 EL Margarine für einige Minuten kräftig anbraten und unter den Teig rühren. Den Teig würzen.
  5. Die in Scheiben geschnittenen Pilze mit dem restlichen Lauch, 2 EL Margarine und dem Thymian-Zweig anbraten, bis die Pilze etwas Farbe bekommen haben. Pilze auf einen Teller geben und zur Seite stellen. Thymian entfernen.
  6. Herdplatte auf mittlere Hitze stellen. Margarine in der Pfanne schmelzen und den kompletten Teig dazugeben. Sobald der Kaiserschmarren auf der unteren Seite goldbraun gebacken ist, wird er mit einem Pfannenwender geviertelt und gewendet. Auch diese Seite goldbraun backen und anschließend mit einer Gabel in mundgerechte Stücke reißen und kurz weiter anbraten. Tipp: Für alle drei Brat-Gänge habe ich dieselbe Pfanne benutzt.
  7. Herzhaften Kaiserschmarren auf vier Teller verteilen, mit den Pilzscheiben und der Tahini-Creme dekorieren und etwas Schnittlauch darüber streuen.

Ich hoffe, euch gefällt meine Idee zum herzhaften Kaiserschmarren. Hier könnt ihr euch übrigens die ersten beiden Teile meines großes Weihnachtsspecials anschauen:

Eure Anne ♡

* Dieser Beitrag entstand in Zusammenarbeit mit Dr. Oetker. Meine Meinung bleibt davon wie immer unberührt. Das Rezept und das Konzept für diesen Beitrag stammen von mir.

2 Comments

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*