Inspiration für eine Gin Bar #1

* Dieser Beitrag enthält Werbung.

Nachdem ich euch vor einigen Tagen gezeigt habe, wie ihr einen Barwagen ideal für eine Hochzeit im Boho-Stil dekorieren könnt, möchte ich euch nun eine Variante als Gin Bar zeigen. Für eine mobile Gin Bar benötigt ihr nur drei Dinge: einen hübschen Barwagen, eine Getränkeauswahl an Gin und Tonic Water sowie etwas passende Dekoration. Meine Bar habe relativ schlicht gehalten. Dekoriert habe ich mit großen Eukalyptuszweigen und einer Lightbox mit dem Titel “Nach mir die Ginflut”.

Mir gefällt es außerdem gut, wenn einige Zutaten (neben Gin und Tonic) auf dem Barwagen stehen. Das könnte eine Schale mit Limetten oder Gurkenscheiben oder auch kleine Gefäße mit Botanicals wie Kardamom oder Wacholdersein – ganz nach eurem Geschmack.

Ich möchte euch auch noch kurz meine Getränkeauswahl auf dem Barwagen vorstellen:

  • Gin Mare* – Hierbei handelt es sich um einen mediterranen Gin, der aus Oliven, Thymian, Basilikum und Rosmarin destilliert wird. Der Gin wird in Spanien in einem kleinen Fischerdorf an der Costa Dorada produziert. 
  • Berliner Brandstifter* – Ein regionaler Gin durfte auf meinem Barwagen natürlich nicht fehlen. Im Osten Berlins wird der Gin in kleiner Auflagen hergestellt und von Hand abgefüllt. Verwendet werden dafür nachhaltige Rohstoffe. Die Berliner Brandstifter produzieren unter fairen Bedingungen und arbeiten bei der Vorproduktion mit Werkstätten für Menschen mit Behinderung in Berlin zusammen. Neben Gin gibt es auch Wodka und Kornbrand (angeblich geht hier der aktuelle Trend hin) im Angebot.
  • Appenzeller Gin 27* – Typisch für den Gin 27 ist seine detailreichen Verzierungen auf der Flasche. Hier entdeckt man Motive wie Hütten, Blumen, Wälder und Vögel. Geschmacklich ist der Gin durch ein starkes Wacholderaroma, eine leichte Koriandernote und einem Mix aus asiatischen Gewürzen geprägt. Der Schweizer Gin gehört definitiv mit zu meinen fünf liebsten Gin-Marken.
  • Hope on Hopkins* – Dieser Gin trifft optisch komplett meinen Geschmack – schlicht, linear und schwarz-weiß. Hope on Hopkins stammt aus einer Destillerie in Kapstadt. Für den Gin wird Gerste als Basis verwendet, die dann später mit ausgewählten Botanicals versehen wird.
  • Schweppes Indian und Dry Tonic Water* – Für einen Gin Tonic braucht man natürlich auch Tonic Water. Mittlerweile ist die Auswahl fast genauso groß wie beim Gin. Das Dry Tonic Water von Schweppes wurde beim diesjährigen Mixology Bartender‘s Choice mit dem ersten Platz ausgezeichnet. Denn der bittere Geschmack durch mehr Chinin und weniger Süße überzeugt Bartender aus Deutschland, Schweiz und Österreich.

Ich habe für euch noch eine Auswahl der schönsten Barwagen zusammengesucht. Die Preisunterschiede sind im Netz enorm. Von 50 Euro bis weit über 1.500 Euro ist alles dabei. Bei meiner Auswahl habe ich darauf geachtet, dass die Servierwagen bezahlbar sind.

Woher ist was?*

1. Servierwagen von Normann Copenhagen | 2. Barwagen von Ikea | 3. schwarzer Wagen aus Metall von AMBIA HOME | 4. Servierwagen aus Metall und Glas | 5. Küchenwagen aus Walnussholz | Hand aus Holz von Hay | weiße Vase (ähnlich) | Lightbox mit Buchstaben

Ich trinke meinen Gin übrigens am liebsten mit Limette. Dazu gebe ich etwa 5 cl Gin, 3 Eiswürfel und 3 Limettenschnitze in ein Glas und gieße mit Tonic Water auf. Fertig!

Was haltet ihr von einer eigenen Bar für Zuhause? In den kommenden Tagen geht der letzte Teil meiner Barwagen-Serie online.

Eure Anne ♡

* Dieser Beitrag enthält Affiliate Links und kostenlose PR Samples. Meine Meinung bleibt davon wie immer unberührt. Das Konzept für diesen Beitrag stammt von mir.

3 Comments

  1. Nicole Andersen

    Liebe Anne, was für eine tolle Bar. Genauso trinke ich meinen Gin auch am liebsten

  2. Pingback: Mit Gin Mare durch Berlin – Frisch Verliebt – mein Blog für Food und Lifestyle

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

*